Nur noch eine Woche zu leben
In meiner jetzigen Verfassung habe ich nur noch eine Woche zu leben. Nein, ernsthaft! Denn ab dann werde ich nicht mehr vollständig sein, weil mir meine Weisheit in Form von Zähnen entfernt wird. Bis jetzt habe ich noch alles: Blinddarm, Polypen, Mandeln, und - leider auch Weisheitszähne.
Ich hatte heute morgen nichts zu tun (zumindest nichts interessantes) und hab daher ein bisschen rumgekritzelt, zustande gekommen ist dabei unter anderem ein kleiner, ziemlich beknackter Song über Singularität. Ausschnitt: 2035 ist es so weit Dann, sagen sie, kommt die Zeit Das ist mir viel zu spät Für die Singularität Mal schauen, ob ich ihn irgendwie weiter verfolge, umtexte, aufnehme oder sonstiges. Jegliche Versuche scheitern daran, dass ich bisher kein einziges Instrument gut genug spiele, um mich selber zu begleiten - das einzige, was ich momentan überhaupt in die Hand nehme, ist meine Mundharmonika und auf der kann ich mich selbst ja schlecht begleiten, wenn ich auch noch singe. Wobei letzteres natürlich auch keine gute Idee ist (wer mich schon mal singen gehört hat, weiß, warum). Höchstwahrscheinlich wird dieses irrsinnig kunstvolle Geschreibsel also irgendwo in meinem Zimmer verstauben, wenn es Glück hat, sogar in der Nähe meines Rechners.
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bisher 2 Kommentar(e)
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Vanessa
(2.8.06 11:43)
Hallo Alex!
Ich hoffe, es ist alles gut verlaufen und deine Wangen sind nicht allzu angeschwollen! In drei Wochen bin ich dran...
Gute Besserung und liebe Grüße,
bis spätestens Mittwoch, Vanessa
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Alex
/ Website
(3.8.06 15:23)
Joah, es geht. Tut nur weh aber es ist unvermeidlich
Danke! Bis denne
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Alex
Alter: 17 Jahre
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Fineliner, Theater (gucken und spielen), frei sein, Kerzen, Lesen, Schlafen,
Wizo, Douglas Adams, Geburtstage und im Sommer mit der guten alten Flasche Beck's und guten
alten Freunden am Rhein zu sitzen.
contra*Anm.: Nazis, Rassismus etc.
werden prinzipiell nicht erwähnt, weil als nicht der Erwähnung wert betrachtet
und als nicht würdig, im Bereich der Analyse von Sympathiestufen aufzutauchen.Hausaufgaben, Haferbrei,
Klausuren, die Schulnoten 3 und 4, Spießer, ich-kann-
nicht-mit-euch-in-die-Stadt-
weil-ich-Mutti-helfen-muss-
Ausredenerfinder,
Schmerz jeglicher Art, Spritzen, Schulsport bei 30°C, Streit, Stress, Deadlines,
absolutes jeglicher Art.
Orte Wohnung // PC, Küche, Badewanne;
Altstadt // das FFT Juta, Rhein, Kneipen, früher das Papi;
das Goethe // Aula, Bühne, Oberstufenraum, 3. Stock, Terbuyken, Kaiser's;
bei // Freunden und anderen Leuten;
Plätze mit vielen Menschen, die sich nicht kennen // Berlin; Universitäten;
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